Täglicher Sportunterricht fördert nachweislich die motorischen Fähigkeiten von Schulkindern. Kinder, die täglich Sport treiben, schneiden zudem in Sprachen und Mathematik besser ab. Das fanden schwedische Forscher heraus.
Lächeln steht für Lebenslust. Denn wer lächelt, freut sich. Doch das trifft nicht immer zu, berichten US-amerikanische Forscher. Auch frustrierende Ereignisse zaubern uns ein Lächeln auf die Lippen.
Koffein regt nicht nur den Kreislauf an – auch die Tränenproduktion kommt in die Gänge. Deshalb leiden Kaffeetrinker seltener unter trockenen Augen, wie japanische Forscher berichten.
Kopfläuse sind unangenehm und peinlich. Deshalb möchte man sie so schnell wie möglich wieder loswerden. Australische Forscher raten dazu, sich im Kampf gegen die Parasiten auf den Kopf zu konzentrieren. Zusätzliche Hygienemaßnahmen seien dagegen meist unnötig.
Das moderne Leben bringt die innere Uhr immer häufiger aus dem Takt. Mit schwerwiegenden Folgen: Deutsche Forscher fanden heraus, dass die Anforderungen des modernen Lebens auf die Hüfte schlagen.
Zu viele Kilos sind schlecht fürs Herz. Schon bei Kindern machen sich die Extrapfunde bemerkbar, wie Forscher aus Pristina anhand einer Studie nachweisen konnten.
Asia-Trend Bubble Tea: Die farbenfrohen Teegetränke mit süßen Sirupbällchen sind besonders bei Kindern beliebt. Doch der Tee hat tückische Inhaltsstoffe – vor allem Kalorien. Zudem eignet er sich nicht für Kleinkinder. Darauf weist der Bundesverband der Kinderärzte hin.
Kinder können das Leben auf den Kopf stellen – im Positiven wie im Negativen. US-amerikanische Forscher fanden nun heraus, dass die Vorteile überwiegen. Denn Eltern sind zufriedener mit ihrem Leben.
Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.
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Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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